ἀγάπη+
agápē · griechisch · [aˈɡaːpeː]

ἀγάπη+
agápē · griechisch ·
[aˈɡaːpeː]

Liebe, die nicht fragt, was sie bekommt,
sondern was sie geben kann.

Das Plus ist kein Extra.
Es ist das, was passiert, wenn Liebe nicht nur behauptet, sondern gelebt wird. Aus ihr wächst alles Gute, was Menschen aufrichtet: Freiheit, Gerechtigkeit, Würde und Frieden. Denn Liebe macht Freiheit verantwortlich, Gerechtigkeit menschlich und Würde unantastbar.


Wenn ich die Bibel lese, sehe ich diese Liebe nicht als Randnotiz. Sie ist der rote Faden, der alles zusammenhält: Gottes Sehnsucht nach dem Menschen, Jesu Umgang mit den Ausgegrenzten, die Kritik an religiöser Härte, die Freiheit des neuen Bundes und die Hoffnung auf eine erneuerte Welt.

Ohne diese Liebe würde die Bibel auseinanderfallen wie ein Stapel lose übereinandergelegter Blätter: Geschichten, Gebote, Briefe, Bilder, Widersprüche. Erst die Liebe verbindet sie. Sie ordnet, was sonst unverbunden nebeneinandersteht. Sie gibt den Geboten ihr Ziel, der Freiheit ihren Sinn und der Vergebung ihre Tiefe.


agape+ möchte diesen roten Faden sichtbar machen.


Denn genau hier entscheidet sich, ob die Gute Nachricht nur gut klingt – oder ob sie es wirklich ist. Wenn die Liebe aus dem Zentrum rutscht, wird aus dem Evangelium schnell ein System aus Angst, Kontrolle und Verboten. Dann lernen Menschen nicht, freier zu lieben, sondern vorsichtiger zu leben. Sie fragen nicht mehr: Was richtet Menschen auf? Sondern nur noch: Was ist erlaubt? Was ist verboten? Was darf man dürfen?

Auch nach 2000 Jahren wird die Gute Nachricht von Jesus Christus manchmal noch immer missverstanden, verkürzt oder sogar missbraucht. Dort, wo Glaube Menschen kleiner, ängstlicher oder unfrei macht, hat er seinen roten Faden verloren.

agape+ möchte eine andere Stimme sein: für die Liebe als Maßstab. Für die Bibel als Geschichte dieser Liebe. Für Freiheit ohne Angst. Für Verantwortung und Mündigkeit. Für einen Glauben, der Menschen aufrichtet.

Wenn ich die Bibel lese, sehe ich diese Liebe nicht als Randnotiz. Sie ist der rote Faden, der alles zusammenhält: Gottes Sehnsucht nach dem Menschen, Jesu Umgang mit den Ausgegrenzten, die Kritik an religiöser Härte, die Freiheit des neuen Bundes und die Hoffnung auf eine erneuerte Welt.

Ohne diese Liebe würde die Bibel auseinanderfallen wie ein Stapel lose übereinandergelegter Blätter: Geschichten, Gebote, Briefe, Bilder, Widersprüche. Erst die Liebe verbindet sie. Sie ordnet, was sonst unverbunden nebeneinandersteht. Sie gibt den Geboten ihr Ziel, der Freiheit ihren Sinn und der Vergebung ihre Tiefe.


agape+ möchte diesen roten Faden sichtbar machen.


Denn genau hier entscheidet sich, ob die Gute Nachricht nur gut klingt – oder ob sie es wirklich ist. Wenn die Liebe aus dem Zentrum rutscht, wird aus dem Evangelium schnell ein System aus Angst, Kontrolle und Verboten. Dann lernen Menschen nicht, freier zu lieben, sondern vorsichtiger zu leben. Sie fragen nicht mehr: Was richtet Menschen auf? Sondern nur noch: Was ist erlaubt? Was ist verboten? Was darf man dürfen?

Auch nach 2000 Jahren wird die Gute Nachricht von Jesus Christus manchmal noch immer missverstanden, verkürzt oder sogar missbraucht. Dort, wo Glaube Menschen kleiner, ängstlicher oder unfrei macht, hat er seinen roten Faden verloren.

agape+ möchte eine andere Stimme sein: für die Liebe als Maßstab. Für die Bibel als Geschichte dieser Liebe. Für Freiheit ohne Angst. Für Verantwortung und Mündigkeit. Für einen Glauben, der Menschen aufrichtet.

Ich bin überzeugt davon, dass es keine bessere Nachricht gibt als die Gute Nachricht von Jesus Christus. Wenn sie wahr ist, dann ist „gut“ viel zu klein gedacht. Ich glaube, sie ist viel größer, freier und schöner, als viele sie je gehört haben.

agape+ erzählt diese Nachricht in fünf Symbolen. Kurz, anschaulich und verständlich. Wer den roten Faden hinter diesen Symbolen weiterverfolgen möchte, findet ihn ausführlicher in meinem Buch:

Was darf man dürfen?
Warum die Gute Nachricht nicht vom Müssen redet, sondern vom Können.


Überall erhältlich, wo Bücher bestellt werden können. Tipp: Unterstütze deine lokale Buchhandlung.

Was darf man dürfen?
Warum die Gute Nachricht nicht vom Müssen redet, sondern vom Können.


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Was darf man dürfen?
Warum die Gute Nachricht nicht vom Müssen redet, sondern vom Können.


Überall erhältlich, wo Bücher bestellt werden können. Tipp: Unterstütze deine lokale Buchhandlung.

Weitertragen

agape+ steht noch am Anfang. Entstanden ist es aus dem Wunsch, den roten Faden der Liebe sichtbar zu machen — nicht nur als Gedanken, sondern als Sprache, Bild und Einladung.

Meine Hoffnung ist, dass dieser rote Faden nicht nur gelesen, sondern aufgenommen und weitergetragen wird: in Gesprächen, Fragen, Widerspruch und Weiterdenken.

Vielleicht entsteht daraus irgendwann mehr — eine Bewegung, die Liebe wieder als Maßstab sichtbar macht und die Gute Nachricht so erzählt, dass man ihr das Gute wieder anhört.

Wie genau das weitergeht, wird sich zeigen. Ich denke weiter darüber nach, welche Formen agape+ finden kann. An dieser Stelle wird hoffentlich bald mehr folgen.


Wenn du daran anknüpfen möchtest, schreib mir gerne.